Mitarbeiterbeteiligung

      Lärm, Emissionen, Abwasser und Abfall (Foto)

      Seit dem Jahr 2001 verfügt die voestalpine über ein Modell der Mitarbeiterbeteiligung, das seither kontinuierlich ausgebaut wurde. Neben allen österreichischen Beschäftigten sind auch Mitarbeiter in Großbritannien, Deutschland, den Niederlanden, Polen, Belgien, der Tschechischen Republik, Italien, der Schweiz, Rumänien, Spanien und Schweden an „ihrem“ Unternehmen beteiligt. In der voestalpine Mitarbeiterbeteiligung Privatstiftung werden die Stimmrechte aus den Mitarbeiteraktien gebündelt, womit diese stabiler Kernaktionär der voestalpine AG ist. Zum 31. März 2021 waren insgesamt rund 24.100 Mitarbeiter an der voestalpine AG beteiligt. Sie halten rund 25,2 Mio. Stück Aktien, die durch die generelle Stimmrechtsbündelung einen Anteil von 14,1 % am Grundkapital des Unternehmens darstellen (Vorjahr: 12,9 %). Darüber hinaus halten ehemalige Mitarbeiter der voestalpine rund 1,1 Mio. Stück „Privataktien“ über die Stiftung, was 0,6 % der stimmberechtigten Aktien entspricht. Diese Stimmrechte übt ebenfalls die Stiftung aus, solange die Mitarbeiter nicht von ihrem freien Verfügungsrecht Gebrauch machen. Insgesamt waren somit zum 31. März 2021 die Stimmrechte von 14,8 % des Grundkapitals der voestalpine AG in der Stiftung gebündelt.